Verbesserte Wohnungsbauprämie stärkt Wohneigentumsbildung

Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD setzt ihre Koalitionsvereinbarung um und erleichtert durch eine spürbare Anhebung der Einkommensgrenzen wieder einer breiten Schicht der Bevölkerung den Weg, eine Wohnungsbauprämie zu erhalten. Als staatlicher Zuschuss zum Bausparvertrag, der nicht zurückgezahlt werden muss, fördert dieser jeden, der ein Eigenheim bauen, kaufen oder renovieren möchte.

Folgende Neuerungen treten ab dem 01. Januar 2021 und damit auch für schon bestehende Bausparverträge in Kraft:

  • Erhöhung der Einkommensgrenzen auf 35.000 bzw. 70.000 Euro (bisher: 25.600 bzw. 51.200 Euro)
  • Erhöhung des Prämiensatzes auf 10 Prozent (bisher: 8,8 Prozent)
  • Erhöhung der förderfähigen Einzahlungen auf 700 bzw. 1.400 Euro (bisher 512 bzw. 1.024 Euro)

„Die verbesserte Wohnungsbauprämie ist ein wichtiges Signal, dass die Politik am bewährten und soliden Wohnungsbaufinanzierungssystem in Deutschland festhalten will,“ so Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen.

Denn auch wenn die Finanzierungskosten für ein Eigenheim derzeit niedrig seien, so reiche bei vielen Bauwilligen wegen der vielerorts rasant gestiegenen Immobilienpreise das Eigenkapital häufig nicht aus, um die Anforderungen der Kreditinstitute an eine auf Dauer tragfähige Finanzierung zu stemmen.

Die jetzt beschlossenen Verbesserungen der Wohnungsbauprämie sind demnach eine wichtige Maßnahme zur Stärkung der Wohneigentumsbildung in Deutschland.

 

 

 

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Verbesserte Wohnungsbauprämie stärkt Wohneigentumsbildung

Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD setzt ihre Koalitionsvereinbarung um und erleichtert durch eine spürbare Anhebung der Einkommensgrenzen wieder einer breiten Schicht der Bevölkerung den Weg, eine Wohnungsbauprämie zu erhalten. Als staatlicher Zuschuss zum Bausparvertrag, der nicht zurückgezahlt werden muss, fördert dieser jeden, der ein Eigenheim bauen, kaufen oder renovieren möchte.

Folgende Neuerungen treten ab dem 01. Januar 2021 und damit auch für schon bestehende Bausparverträge in Kraft:

  • Erhöhung der Einkommensgrenzen auf 35.000 bzw. 70.000 Euro (bisher: 25.600 bzw. 51.200 Euro)
  • Erhöhung des Prämiensatzes auf 10 Prozent (bisher: 8,8 Prozent)
  • Erhöhung der förderfähigen Einzahlungen auf 700 bzw. 1.400 Euro (bisher 512 bzw. 1.024 Euro)

„Die verbesserte Wohnungsbauprämie ist ein wichtiges Signal, dass die Politik am bewährten und soliden Wohnungsbaufinanzierungssystem in Deutschland festhalten will,“ so Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen.

Denn auch wenn die Finanzierungskosten für ein Eigenheim derzeit niedrig seien, so reiche bei vielen Bauwilligen wegen der vielerorts rasant gestiegenen Immobilienpreise das Eigenkapital häufig nicht aus, um die Anforderungen der Kreditinstitute an eine auf Dauer tragfähige Finanzierung zu stemmen.

Die jetzt beschlossenen Verbesserungen der Wohnungsbauprämie sind demnach eine wichtige Maßnahme zur Stärkung der Wohneigentumsbildung in Deutschland.

 

 

 



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